Arbeitsschutzgesetz

  • §1 Arbeit:

    1. Die ausgeführte Arbeit muss über einen anerkannten Status verfügen.

    §2 Vertrag:

    1. Das Arbeitsverhältnis muss über einen beidseitigen unterschriebenen Vertrag definiert werden.

    §3 Arbeitszeit:

    1. Es ist maximal erlaubt 8 Stunde am Tag zu arbeiten. Jede Minute, die länger gearbeitet wird, muss entsprechend geltenden Gesetzes mit Geld- und/oder Freizeit entlohnt oder ausgeglichen werden.
    2. Ärzte dürfen im Rahmen Ihrer Tätigkeit 24 Stunden durchgehend arbeiten, müssen dann aber 12 Std. Pause machen.

    §4 Gehalt:

    1. Das Gehalt ist gemäß geschlossenen Vertrag zu entrichten. Jede Überstunde muss entsprechend geltendem Gesetzes zusätzlich vergütet werden. Das Gehalt darf einbehalten werden, wenn nachweislich die im vertraglich geschlossenen Tätigkeitsfelder des Arbeitnehmers durch diese verletzt wurden.

    §5 Qualifiziertes Zeugnis:

    1. Jedem Arbeitnehmer steht ein qualifiziertes Zeugnis zu, welche die Arbeit schriftlich aufführt.

    §6 Urlaub:

    1. Wer sich in einem Beschäftigungsverhältnis - ferner Arbeitsverhältnis - befindet, hat einen Anspruch auf Urlaub. Der bewilligte Urlaub darf durch den Vorgesetzten nicht unterbrochen werden, außer der Arbeitnehmer willigt in Textform zu. Urlaube, die am Ende des Jahres nicht beansprucht worden sind, sind in Geldform zu entrichten.

    §7 Kündigung:

    1. Das Arbeitsverhältnis darf, sofern nicht länger als 2 Wochen bestehend nicht ohne Grund aufgelöst werden. Einer Kündigung ohne erkennbaren Grund und oder nach 3 nachfolgender Abmahnung ist nicht zulässig. Eine Kündigung kann zwar mündlich erfolgen, jedoch bedarf es einem schriftlichen Nachweis.
      Die Kündigungsfrist und -arten sind nachfolgend definiert:
    1. Die Arten sind nachfolgend definiert:

    §8 Krankheit:

    1. Wer vor - während - nach der Arbeit erkrankt und daher seiner Tätigkeit im Berufsleben nicht nachgehen kann, muss dies durch einen Arzt attestieren lassen.

    §9 Abmahnung:

    1. Eine Abmahnung kann mündlich und schriftlich erfolgen. Kündigungen, die auf vorhergegangene Abmahnungen beruht muss schriftlich nach §7 Kündigung nachgewiesen werden.

    §10 Gehaltskürzung:

    1. Einer Gehaltskürzung bedarf immer vorhergegangene Abmahnungen, die zur Besserung dienen. Die Kürzung des Gehaltes ohne Grund und/oder Abmahnung ist nicht zulässig. Man darf niemanden das Gehalt kürzen, um einen anderen Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung zu ermöglichen.

    §11 Krankenversicherung:

    1. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet seine Mitarbeiter zu versichern.

    §12 Arbeits- und Wegeunfall:

    1. Unfälle und Verletzungen, die vor - während - nach der Arbeit passieren und auf dem direkten Weg erfolgen werden von der nach §11 abgeschlossenen Krankenversicherung abgedeckt.

    §13 Beendigung des Arbeitsverhältnisses:

    1. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses vonseiten des Arbeitgebers und/oder -nehmers wird wie folgt definiert:
    1. Jede Kündigung hat seine Voraussetzung zur Wirksamkeit nach §7.

    §14 Gewaltfreie Arbeit:

    1. Der Arbeitgeber verpflichtet sich dazu seinen Mitarbeiter bei der Arbeit keine Schäden zuzufügen. Die Sicherheit und Wahrung der körperlichen Unversehrtheit ist jederzeit zu achten.

    §15 Streiken:

    1. Es ist jedem Arbeitnehmer gestattet zur Erhöhung seines Gehalts zu streiken. Es ist darauf zu achten, dass die Sicherheit der allgemeinen Bevölkerung weiterhin bestehen bleiben. Streiken durch Gewalt wird durch das PD und/oder dem SD aufgelöst.



    ©History of San Andreas Stand: 22.07.2021

  • Hosa-RP

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